Gartenzwerg mit einem Buch






Blumen

Das Treffen mit den Blumen gehört zu meinen schönsten Gartenabenteuern. Die Farben, die Vielfalt, die Formen: Kein Kunstwerk der Welt kann sich mit der Blumenpracht, dem Vorzeigeschild der Natur nur im Entferntesten messen. Einer Pracht, die lebt und unermüdlich neu gestaltet wird. Ein Garten ohne Blumen wäre für mich undenkbar. Die Blumen sind es, die dem Garten erst den Hauch des Lebens verleihen. Trefflich bezeichnete der deutsche Komponist Max Reger dieses Wunderwerk:

"Blumen sind das Lächeln der Natur".

Nachfolgend stelle ich einige Blumen vor. Nicht jede von ihnen gastierte in meinem Garten, doch jede ohne Ausnahme ist dessen Wert.




Gartenblumen:


Astern
Die Königinnen des herbstlichen Blumenrabatts.
Krokusse
Sie kommen, wenn sich der Winter und der Frühling die Hände schütteln.
Narzissen
Die Narzisse ist ein wenig eingebildet und hält nichts von der Gesellschaft anderer Blumen. Sobald in der Blumenvase unerwünschte Konkurrenz auftaucht, schreitet sie zur Tat. Ehe sich die Eindringlinge umsehen, verwelken sie. Nicht grundlos stammt von der Narzisse der Begriff Narzissmus. Nur ich, sonst keiner!
Nelken
Neben dem Widerstand und Treue stehen die Nelken für die Liebe und Leidenschaft.
Prachtkerzen
Gaura lindheimeri, auch Präriekerze genannt, bewohnt die südlichen Regionen der USA.
Rosen
Die Rose - unangefochtene Königin aller Blumen.
Schneeglöckchen
Kaum ein anderes Mitglied der Blumenfamilie hat so viele Namen wie das Schneeglöckchen: Frühlingsglöckchen, Schnee-Durchstecher, Schneetulpe, Hübsches Februar-Mädchen, Lichtmess-Glöckchen, Lichtmess-Glocken, Märzglöckchen, Märzveilchen, Marienkerzen, Milchblume, Weiße Jungfrau, Weißglatze. Auch in anderen Sprachen erfreuen sich Schneeglöckchen eines breiten Namensspektrums.
Schöteriche
Schöteriche stehen auf sonnige, mit einer Mauer geschützte Standorte und werden im Englischen "wallflower" (Mauerblümchen) genannt.

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